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Blue Zones – Das Geheimnis des Langen Lebens

Vier Orte haben Wissenschaftler auf der Welt ermittelt, an denen die Menschen besonders alt werden. Sie werden die „blauen Zonen“ genannt. Diese vier Orte sind Sardinien (Italien), Okinawa (Japan), Nicoya (Costa Rica) und Loma Linda (USA). Der Forscher Dan Buttner hat sie bereist und die Menschen, die dort leben dazu befragt, was das Geheimnis ihres langen Lebens ist. Dabei ist erstaunliches herausgekommen.

Die Hochbetagten in den blauen Zonen bewegen sich regelmäßig. Auch wenn es „nur“ Gartenarbeit oder Spazierengehen ist.

Sie essen sehr wenig Fleisch und nehmen mit den Mahlzeiten mindestens zwei Sorten Gemüse zu sich. Sie essen viel Obst.

Sie haben feste Gewohnheiten und Rituale. Viele von ihnen trinken Abends regelmäßig einen guten Schluck (Wein oder was das Land anbietet) mit Freunden oder im Kreise der Familie.

Sie haben Ziele im Leben und wissen, warum sie morgens aufstehen. Sie übernehmen Verantwortung für andere und für das, was sie tun.

Sie sind fest in eine soziale Gemeinschaft eingebunden und übernehmen Aufgaben in dieser Gemeinschaft.

Sie sind gelassen, da sie wissen das Glück vorüberzieht. Aber nach jedem „Unwetter“ auch wieder die Sonne scheint. Sie genießen den Augenblick und die Schönheit des Lebens und der Natur und nehmen sich Zeit für Muße und Entspannung.

Sie leben in sehr festen familiären und sozialen Bindungen. Gemeinschaft, Liebe und Fürsorge haben für sie einen sehr hohen Stellenwert.

Sie leben alle in einer spirituellen Gemeinschaft, z.B in einer christlichen oder buddhistischen – wobei es egal ist um welche Religion oder Gemeinschaft es sich handelt. Sie sind in dieser Gemeinschaftt aktiv.

Die Gesellschaft, in der sie leben ist geprägt von einem sehr starken sozialen Zusammenhalt. Jeder kümmert sich um die anderen. Freundschaften sind sehr wichtig und werden gepflegt.

Sie verzehren regelmäßig Nahrungsmittel, die auch eine medizinische Wirksamkeit haben, z.B, bestimmte Gemüsesorten, Gewürze und Nüsse.

Mehr Informationen bekommt man unter www.bluezones.com im Internet!

Flourid – Gefährlich oder alles nur Panikmache?

Flourid steht immer wieder in der kritischen Diskussion. Brauchen wir Flourid wirklich? Vor allem in der Zahnpflege? Von den meisten Zahnärzten wird diese Frage bejaht. Oder ist Flourid doch ein gefährliches Gift, das Nerven, Gehirn und andere Körperorgane schädigt?

In diesem sehr fundierten Artikel von Marion Schimmelpfennig wird die Wahrheit über Flourid ausführlich diskutiert und es werden viele Studien zum Thema angeführt. Recht lang, aber lesenswert!

Zum Artikel:

Marion Schimmelpfennig: Die Wahrheit über Fluorid

Massage als Therapie – Wie Massage heilen kann (Quarks & Co. / WDR)

„Jeder Mensch braucht Berührung. Das gehört zu seinen Grundbedürfnissen. Experten gehen davon aus, dass ein Mangel an Berührung sogar krank machen kann. Umgekehrt können Berührungen auch zur Therapie eingesetzt werden; zum Beispiel bei der Behandlung depressiver Patienten. Bruno Müller-Oerlinghausen war Professor für klinische Pharmakologie in Berlin. Er beobachtete bei seinen Patienten, dass Therapien mit Medikamenten und Psychotherapie allein nicht gut genug halfen. Daher suchte er nach weiteren Behandlungsmöglichkeiten. Nachdem er selbst eine sehr sanfte Massage kennengelernt hatte, kam er auf die Idee, eine solche Massage als Therapie für seine Patienten anzubieten und begann im Jahr 2000 mit einer Untersuchungsreihe. Über 30 schwer kranke Patienten wurden an mehreren Tagen eine Stunde lang sanft massiert, fast gestreichelt. Dabei sollten nicht Muskulatur oder Bindegewebe massiert werden – wie bei gewöhnlichen Massagen –, sondern die Haut: „Die Haut ist das Organ, an dem unser Selbstbewusstsein, unsere Identität hängt“, so Müller-Oerlinghausen. “

 

Hier geht es zur ganzen Sendung „Die Macht des Tastsinns“ und zu dem Beitrag über die Wirkung von Massagen:

Quarks &Co – Die Macht des Tastsinns / Massage als Therapie (WDR)

 

Venen- und Arterienputzer: Zitronen-Knoblauch-(Ingwer)-Elixier

Knobi_Lemon

Ab einem gewissen Alter zwischen dem 35. Und 50.Lebensjahr beginnen sich die Arterien wegen diverser Ernährungsfehler und Genussmittel, wie z.B. der Zigarette oder zu viel Salz in den Speisen zu verengen. Dies wird medizinisch als Arteriosklerose bezeichnet. Nun kann man mit der Herstellung und dem täglichem Trinken des Zitronen-Knoblauch-Wassers diese Prozesse der Venen- und Arterienverengung stoppen.

Du benötigst:
Variante gekocht für ca. 1 Liter:

5 ganze Knollen Knoblauch
6 Bio-Zitronen
Kleine Ingwer-Knolle (optional)

Variante roh – noch wirksamer:

1 ganze Knolle Knoblauch
3 Bio-Zitronen
1/3 Liter abgekochtes kaltes Wasser
Kleine Ingwer-Knolle (optional)

Zubereitung

Variante gekocht Zitronen – Knoblauch Trunk :

Mindestens 30 geschälten Knoblauchzehen (etwa 4-5 Knollen Knoblauch und optional geschälte Ingwer-Knolle) und 5 bis 6 ungeschälten Naturzitronen (Schale nicht gewachst!). Alles wird im Mixer sehr gut zerkleinert (die Zitronen vorher gut warm waschen und in Stücke schneiden).

Man misst einen Liter Wasser ab und erhitzt das Mixgut mit dem restlichen Wasser (jedoch nicht mehr als insgesamt ein Liter) auf etwa 60-70 Grad C, dann sofort vom Feuer nehmen, abkühlen lassen. Noch warm in Schraubgläser füllen.

Ergibt einen milchigen, nicht nach Knoblauch, sondern gut, nach Zitrone schmeckenden, sämigen, dünnen Brei. Sehr Empfindliche können ihn durchseihen.

Variante roh Zitronen – Knoblauch Trunk:

Gesundheits- und Knoblauchfans können die Wirkung noch steigern, wenn sie oben links angegebenen Mengen von Knoblauch, Zitrone (optional Ingwer-Knolle) und Wasser im Mixer sehr gut zerkleinern und roh belassen, d. h. nicht erhitzen.

Beim Erhitzen werden Teile der gesunden Inhaltsstoffe des Knoblauchs und wertvolle Vitamine (auch das Vitamin C der Zitrone) teilweise zerstört. Die so, nicht erhitzt, entstandene Masse geliert im Kühlschrank ein wenig, auch ist der Geschmack natürlich etwas intensiver, aber auch die Wirkung!

Die Einnahme:

Die täglichen sechs Teelöffel nehme man vor oder nach einer Hauptmahlzeit, evtl. mit etwas Wasser.

Schon nach drei Wochen täglichen Genusses ist eine jugendlich – wohlige Regeneration des ganzen Körpers zu spüren.

Anwendung & Wirkung:

Im Grunde ist es egal, wann und zu welcher Jahreszeit du die Kur machst. Die Leber und die Schilddrüse freuen sich immer über Unterstützung. Aber vielleicht passt es ja am besten einmal im Frühjahr und einmal im Herbst?

Je nach Befinden kannst du die Kur nach dem 1. Durchgang auch gleich wiederholen. Mache eine Pause von 6-8 Tagen und starte von vorne.

Verkalkungen (wie sie bei älteren Menschen immer vorhanden sind) und deren Nebenerscheinungen, z. B. beim Sehen und Hören, gehen zurück und beginnen ganz zu verschwinden. Das Gehirn kommt wieder in Schwung. Man kann auch nachts wieder schlafen. Selbst Ohrgeräusche (Ohrensausen, Tinnitus aurium) lassen nach, verschwinden. Patienten konnten Herzoperationen umgehen, weil sich Blutfette und Kalk abgebaut hatten. Der Blutdruck normalisiert sich. Auch bei Gebissverfall – Parodontose – hat sich das Knoblauchelixier bestens bewährt.

Nach dreiwöchiger Kur sollte man acht Tage pausieren und dann die zweite dreiwöchige Kur durchführen. Dann stellt sich ein durchschlagender Erfolg ein.

Diese günstige, preiswerte, nebenwirkungsfreie und heilwirksame Kur sollte man ein- bis zweimal jährlich wiederholen. Von dem als unangenehm empfundenen „Duft“ des Knoblauchs spürt kein Mensch etwas, und die Wirkung von Knoblauch und Zitrone kommen voll zur Geltung.

 

Quelle & Grundlage: Klinik Erlangen