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Wellness & ganzheitliche Gesundheitsvorsorge: Was ist das eigentlich – und was bringt es mir?

Wir alle kennen und lieben das, was wir mit dem Wort “Wellness” verbinden. Wir denken dabei oft als erstes an Erlebnisbäder, Thermen, Sauna, Massagen und Kosmetikanwendungen. Aber auch in anderen Bereichen begegnet uns der Begriff immer häufiger. Es gibt Wellnessdrinks, Wellnessbrot, Wellnessbekleidung. komplette Wellness – Reiseangebote und vieles mehr. Alles dreht sich darum, das wir uns “Wohl-Fühlen”.

Aber was bedeutet Wellness denn eigentlich und woher kommt dieses Wort? Hat dieser Begriff noch eine andere Bedeutung, als sich einfach nur wohl zu fühlen? Und was hat Wellness mit Gesundheit zu tun?

Ein bisschen Geschichte….

Der Begriff Wellness, erstmals 1654 in einer Monografie von Sir A. Johnson als “wealnesse“ im Oxford English Dictionary mit „gute Gesundheit“ übersetzt, steht nach modernem Verständnis für ein ganzheitliches Gesundheitskonzept und ist seit den 50er Jahren in den USA Oberbegriff einer seinerzeit neuartigen Gesundheitsbewegung.

Per Definition durch den amerikanischen Arzt Kenneth H. Cooper („The Father of Aerobics“), den Sozialmediziner Halbert Dunn u. a. in den 1950er, 60er und 70er Jahren, leitet sich der Begriff Wellness von den Begriffen Well-being und Fitness bzw. Happiness ab, d. h. das Lebensstilkonzept Wellness zielt auf Wohlbefinden, Freude, Glück und eine gute körperliche Verfassung.

Heute versteht man unter Wellness vor allem Methoden und Anwendungen, die das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden steigern. Fremdenverkehrseinrichtungen, Hotels, Schwimmbäder und Kureinrichtungen bieten unter der Bezeichnung „Wellness“ Massagen, Bäder, aber auch Tages- und Wochenprogramme an. Wellness ist ein beliebtes Werbewort und eine mittlerweile inflationär gebrauchte Bezeichnung, da sie rechtlich nicht geschützt ist. So werden viele Produkte als Wellness-Artikel im Sinne von Wohlfühlartikeln verkauft, unter Verwendung der Bezeichnung für Produkte, bei denen eine gesundheitliche Wirkung beworben wird.

In den 1970er Jahren – als die Kosten des Gesundheitswesens in den USA explodierten – entwickelten die Wellness-Pioniere Donald B. Ardell und John Travis im Auftrag der US Regierung neue ganzheitliche Gesundheitsmodelle, die auf Prävention und Eigenverantwortung des Einzelnen für seine Gesundheit aufbauten.

Nach dem Verständnis Ardells beschreibt Wellness einen Zustand von Wohlbefinden und Zufriedenheit und beruht auf:

– Selbstverantwortung

– Ernährungsbewusstsein

– körperliche Fitness

– Stressmanagement und

– Umweltsensibilität.

Zentral für den Wohlfühl-Trend ist neben dem Aspekt des Genießens auch die Gesundheit. Diese Präzisierung zeigt an, dass für den Wellness-Begriff die Definition „gesund genussvoll leben“ gelten kann.

Die Bezeichnung Wellness wird auch in folgenden Bereichen verwendet:

  • Bewusste Ernährung (Ganzheitlicher Umgang mit Lebensmitteln und Nahrung)
  • Bewusste und regelmäßige Bewegung
  • Entspannungs- und Stressmanagement (Autogenes Training, Meditation, Coaching, Rituale)
  • Sauna, Massage, Spaziergänge in der Natur
  • Bewusster Umgang mit Genussmitteln
  • Bewußter Umgang mit der Natur und anderen Menschen

Was ist eigentlich Gesundheit? Und warum hat unser Gesundheitssystem nichts damit zu tun?

Speziell im Westen leben wir in einem Gesundheitssystem, dass diesen Namen eigentlich nicht verdient hat – geht es doch mehr um die Diagnose und Behandlung von bereits manifestierten Krankeiten und deren Symptomen. Auch wenn das Zusammenspiel zwischen Körper und Psyche (oder auch Geist/Seele) in den letzten Jahren wieder öfters thematisiert wurde, ist seine Bedeutung bei der Therapie von Erkrankungen jeglicher Art immer noch eine Randerscheinung. Zu allererst haben wir eine Reparaturmedizin und viel zu sehr ist die westliche Medizin mittlerweile von wirtschaftlichen Aspekten geprägt, in der der Mensch als ganzheitliches Lebewesen und gar als Persönlichkeit -wenn überhaupt – nur eine sehr geringe Rolle spielt.

Zusätzlich ist unsere Gesellschaft mittlerweile derart von der im 19 Jahrhundert definierten naturwissenschaftlichen Medizin geprägt, das viele Menschen ihre Eigenverantwortlichkeit gegenüber ihrer Gesundheit und ihrem Körper ohnehin längst abgegeben haben. Sie glauben, dass es gegen alles und jedes Wehwehchen und auch gegen schwere Krankheiten schon ein Mittel geben wird – wenn nicht jetzt, dann aber in naher Zukunft. Und das es für die Gesundheit schon ausreicht, bei auftretenden Beschwerden zum Arzt zu gehen, der einem dann die passende Therapie oder das passende Medikament verschreibt, dass zumindest die Symptome in kürzester Zeit verschwinden lässt.
Auf dieses Verhalten werden wir auch schon seit vielen Jahrzehnten von der Pharmaindustrie und dem “Gesundheits-Apparat” mit allen seinen beteiligten Komponenten (Ärzten, Krankenhäusern, Geräteherstellern etc.) konditioniert – denn mit gesunden Menschen lässt sich nun mal (zumindest in der Gedankenwelt der in diesen Bereichen führenden Verantwortlichen) kein ungeheurer Umsatz machen.

Fällt in diesem Zusammenhang der Begriff “Gesundheitsvorsorge” wird dann meist zu aller erst an regelmäßige “Vorsorgeuntersuchungen” gedacht, die ihren Namen eigentlich ebenfalls nicht verdienen. Zum einen können sie selbst schädlich wirken (siehe Studien zur Brust- und Prostatakrebsvorsorge!) und dienen auch nicht der Vorsorge – sondern der Entdeckung bereits aufgetretener pathologischer Zustände. Ebenso unter die “Vorsorge” fällt das Impfen, was derzeit sehr kontrovers diskutiert wird (Quellen hierzu gibt es reichlich im Internet).

Eigenverantwortung ist in unserer Gesellschaft leider immer weniger ausgeprägt. Genuss ist, was gefällt und bequem ist – nicht das, was uns gut tut, was sinnvoll und nachhaltig ist und unserer Gesundheit, unseren Beziehungen und unserer Lebensqualität dient.

Zwar werden von vielen Krankenkassen im Rahmen der Gesundheitsvorsorge mittlerweile Kurse zu den Themen Ernährung und Fitness angeboten – andererseits werden sanfte und natürliche Heilweisen und eine Eigeninitiative der Menschen zur Gesundherhaltung immer mehr als negativ und nicht ausreichend propagiert (siehe die Diskussion um die Homöopathie, die Proklamation althergebrachter Heilweisen als veraltet und/oder nicht wirksam oder sogar gefährlich bis hin zu der dringlichen Empfehlung, sich selbst die kleinste Eigeninitiative von einem Arzt “absegnen” zu lassen – wie z.B. eine geplante Diät oder der regelmäßige Besuch in einem Fitnessstudio).

Sicherlich ist die naturwissenschaftliche Medizin ein ungeheurer Segen für die Menschheit und leistet großartiges. Niemand möchte mehr ohne die Notfallmedizin leben, die auch nach schwersten Schäden am menschlichen Körper Leben retten kann. Herzinfakte, Schlaganfälle, schwere Verletzungen oder Verbrennungen müssen, genauso wie viele Erregererkrankungen kein Todesurteil mehr sein. So gut wie niemand stirbt mehr an einer Blinddarmentzündung. Bei vielen (gerade zivilisationsbedingten) Krankheiten können Symptome gut behandelt werden, so dass die Menschen fast Beschwerdefrei und mit wenigen Einschränkungen gut leben können.

Mit dem Begriff “Gesundheit” und Gesunderhaltung hat das aber wenig zu tun – denn die ist dort, wo Krankheit nicht ist und erst gar nicht entsteht – und das ist eher weniger ein Thema der (Schul-)Medizin.

 

Was ist Gesundheit denn nun genau?

Laut Gesundheitsdefinition der WHO (1948) ist

„Gesundheit ist ein Zustand völligen psychischen, physischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen. Sich des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu erfreuen ist ein Grundrecht jedes Menschen, ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der politischen Überzeugung, der wirtschaftlichen oder sozialen Stellung.“

Allerdings ist Gesundheit kein genau abgrenzbarer Befund, sondern siedelt sich unscharf auf dem Kontinuum zwischen einem kaum erreichbaren „idealen Vitalzustand“ und dessen Kontrapunkt, dem Tod, an.

Klinisch wird der Begriff der Gesundheit häufig auf die Dimension des Physischen reduziert und vereinfacht als „Abwesenheit von Krankheit“ verstanden. Der Übergangsbereich zwischen beiden Zuständen wird dem Verlegenheitsbegriff „Befindlichkeitsstörung“ charakterisiert. In der gesellschaftlichen Ethik ist Gesundheit als „höheres Gut“ dagegen ein stark mit dem Begriff des Glücks verknüpftes Ideal.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass sich der Begriff der Gesundheit voll und ganz in der Definition des Wellness wieder findet – Und dessen reichhaltiges Angebot daher auch genau dem dient, was die WHO als Gesundheit definiert: Nämlich psychisches, physisches und soziales Wohlbefinden. Denn Wellness und auch viele andere ganzheitliche Methoden beziehen neben dem bloßen physischen Körper auch unser Glücksempfinden, unsere Zufriedenheit und unsere seelischen und emotionalen Zustände mit ein um einen Zustand der Gesundheit zu erhalten – bevor Krankheit überhaupt entstehen kann.

Einige Möglichkeiten möchte ich Dir am kommenden Sonntag, den 10. September 2017 in meiner Ausstellung zum Thema Wellness & Ganzheitliche Gesundheitsvorsorge im CreativHaus Steinheim auf dem Bauernmarkt in Steinheim / Ottenhausen und auch hier im Blog in den folgenden Artikeln vorstellen!

 

Vergeben und Loslassen – Die mächtigsten Instrumente zum inneren Frieden

Wie fühlt es sich an – wenn dich ein Freund verrät, dem du blind vertraut hast? Wenn dich ein geliebter Mensch ganz plötzlich scheinbar ohne Grund verlässt? Wenn du von deinem Chef, für dessen Firma du alles gegeben hast, unerwartet die Kündigung bekommst? Und wie fühlt es sich an, wenn du vielleicht nur ahnst – aber nicht weisst – was die wirklichen Gründe dafür sind und du dann nicht einmal mehr die Chance hast, die Frage nach dem Warum zu stellen? Wenn die Fronten verhärtet sind und es keine Möglichkeit mehr gibt, ein sachliches, geschweige denn freundliches Gespräch zu führen, um für dich Klarheit zu schaffen oder vielleicht sogar das Ruder noch einmal herum reißen zu können? Fast jeder hat in seinem Leben schon einmal den schmerzhaften Verlust von Freundschaften, familiären Beziehungen, Arbeitsverhältnissen oder des Partners durch gemacht und sich dabei völlig hilflos, zurückgelassen, gekränkt, verletzt, klein und auch wütend gefühlt. Und die meisten wissen, das dieser Schmerz, diese Verletzung, nur sehr langsam heilt – erst Recht wenn eine friedliche und freunschaftliche Trennung nicht mehr möglich war.

Aber wir können etwas tun, damit diese Wunde schneller heilen kann und uns unser Groll nicht dauerhaft wertvolle Lebenszeit und Gedankenkapazität kostet. Es gibt zwei sehr mächtige Instrumente, die uns dabei helfen können, die Situation anzunehmen wie sie ist und sich „im Guten“ von ihr zu trennen.

Loslassen und Vergeben.

Leider sind sie nicht nur die mächtigsten Instrumente um schwierige Situationen und Verletzungen zu meistern, sie sind auch die am schwersten umsetzbaren. Das liegt daran, das wir meist immer noch viel zu sehr in unserem eigenen egoistischen Denken verfangen sind und dem anderen eine „Schuld“ zu schieben für etwas, das er uns angetan hat. Es liegt daran, das wir bei uns selbst Schuld suchen (die wir nicht haben wollen) und daran, das wir die Begriffe Loslassen und Vergeben in der Regel falsch definieren.

Was bedeutet denn nun  LOSLASSEN?

Wenn wir an “loslassen” denken, dann denken wir meistens an Verlust. Das wird uns von Kindheit an eingebleut – wenn du etwas behalten und erhalten willst, dann halte es fest. Halte fest daran. Stehe fest dazu. Wenn du etwas los lässt, dann verlierst du es. Dann verlierst du etwas. In den letzten 10 Jahren habe ich – teils sehr schmerzhaft – lernen dürfen, das loslassen aber auch oft alles andere ist als Verlust. Im Gegenteil. Es war auch oft ein Türöffner, der erst dann wirksam werden konnte, als ich etwas loslassen musste – Und am Ende war es sehr oft sogar ein Gewinn!

Aber der Weg zu dieser Erkenntnis war nicht immer einfach – Wir Menschen sind nun eben auch Gewohnheitstiere. “Dinge” los zu lassen, ihnen nicht mehr die Bedeutung zu geben, das sie mein Leben beeinflussen zum Beispiel. Situationen loslassen, die einem nicht gut tun ist eine Form der Freiheit, die wir uns selbst schenken können – aber auch im Verhältnis einfach (….wenn auch nicht für jeden ;-) ).

Menschen los zu lassen, denen man viel Raum und Bedeutung in seinem Leben gegeben hat, ist eine sehr viel kompliziertere Sache, auch wenn unser Bauchgefühl uns vielleicht schon lange sagt, das diese Menschen uns nicht gut tun und uns immer wieder blockieren. Aber auch eine, die uns zu sehr viel mehr Lebensfreude und Glück verhelfen kann.

Das Gefühl der Kleinheit, der Hilflosigkeit und das des Zorns entstehen nur in uns, weil wir eine Erwartungshaltung haben, die nicht erfüllt wird. Und weil wir vielleicht nicht wahrhaben wollen, das wir die Situation ebenso wie der andere mit verursacht haben.

Aber vielleicht haben deine Lebenskonzepte und die des anderen einfach nicht mehr gepasst. Vielleicht ist der eine dem anderen „entwachsen“, vielleicht wartet auf dich (oder den anderen) in der Zukunft etwas, das der andere gar nicht begleiten kann oder will, gegen das sich einer von beiden womöglich nur wehren und damit den anderen ausbremsen würde.

Los – lassen bedeutet eben auch, den anderen in seine Freiheit zu entlassen. Ihm das Recht geben, ohne eine Erklärung, eine Begründung zu gehen – in die Richtung, in die er sein Leben gehen möchte.

Und es bedeutet auch, sich selbst ebenso diese Freiheit zu geben – zu gehen, sich wieder auf sich selbst zu besinnen, seinen ganz eigenen Weg zu finden, wieder offen für neues zu sein ohne einer Erklärung zu bedürfen. Loslassen bedeutet, auch anzunehmen, das es für den anderen gut sein kann, wenn sich eure Wege trennen. Und ihm dabei das Beste zu wünschen. Und wenn das der andere nicht kann, dann ist es sein Problem. Nicht deins. Und erst recht nicht deine oder seine Schuld.

Bleibe ganz bei dir. Schaue auf dein Leben und nehme die Chancen und Möglichkeiten wahr, die sich dir bieten. Und gestehe dies dem anderen auch zu. Wobei wir beim nächsten mächtigen Instrument angekommen sind.

Warum ist VERGEBEN so wichtig?

Wenn wir „vergeben“ hören, denken wir meistens an verzeihen oder entschuldigen. Aber das ist falsch. Für mich ist vergeben in erster Linie, dem anderen (der mir weh getan, mich beleidigt, verletzt, betrogen, belogen und sonstiges hat) zuzugestehen, das er dies in Unwissenheit und Unbewußtheit getan hat. Vergeben heißt nicht, das ich etwas verzeihen oder entschuldigen muß und dem anderen damit das Recht für das gebe, was er getan hat (Recht in dem Sinne, das er „recht“ gegen mich gehandelt hat oder ich das ganze bagatellisiere, es versuche als „nicht so schlimm“ zu definieren). Vergeben bedeutet zu allererst, deine eigenen negativen Gefühle gegenüber einer anderen Person loszulassen. Vergebung ist eine Entscheidung, die dich – und zwar nur dich, und darum ist sie so wichtig – von der Verletzung, die du erlitten hast, befreit. Die dich aus dem Gedankenkarussell herausholt, das sich immer wieder um die andere Person und deinen Groll gegen sie dreht. Vergebung soll nicht dem anderen nutzen, sondern nur dir selbst – Sie ist der Schlüssel dazu, deinen eigenen Schmerz zu überwinden und dich mit deinen eigenen und den Gefühlen des anderen auszusöhnen. Solange etwas nicht vergeben ist, hängt es an der Person, die noch nicht vergeben hat, wie ein dunkler Energieklumpen, der auch mit der oder den anderen beteiligten Personen verbunden ist. Dieser „Energieklumpen“ wird durch Groll und unterdrückten Zorn verursacht. Erst die Vergebung befreit davon. Vergebung bedeutet NICHT, etwas zu entschuldigen oder gar zu vergessen. Wenn dich jemand auf übelste Weise hintergangen hat, tätest du dir sicherlich keinen Gefallen, dem anderen zu sagen „Ist schon okay“ oder es gar zu vergessen. Aber du kannst mit der Vergebung, die deine Verletzung und deinen Zorn auflöst, in Frieden deiner Wege gehen. Nur Vergebung kann dich dort hin führen, wieder nach vorne zu schauen, positiv und liebevoll zu denken und Vergangenes auch wirklich dort zu belassen, wo es hin gehört – In die Vergangenheit.

Und – hier schließt sich der Kreis – den anderen in eben diesem Frieden loszulassen. Vergib dir selbst – und vergib anderen. Und dann lasse es los. Trenne dich von dem, was dir und deinem Leben nicht mehr gut tut, dich hindert und blockiert, dich verletzt und klein macht. Und dann LEBE – In deiner ganz eigenen Freude auf deinem ganz eigenen Weg.

~ Videomeditation „Vergebung und Loslassen“ ~

Energievampire – Und warum sie so brandgefährlich sind!

Sie sind überall. Eine unausrottbare Spezies, die meistens als Wolf im Schafspelz daherkommt. Es gibt sie in jeder Form um uns herum und sie nennen sich Freunde, gute Bekannte, Lebenspartner, Kollegen. Sie sind meist sogar recht liebenswürdige Menschen, die sich ihres Daseins als Energievampiere oft gar nicht bewußt sind. Und das macht sie so gefährlich.

Schaue dich doch einfach einmal in deinem Umfeld um – Auch du wirst wahrscheinlich den einen oder anderen Vamir enttarnen können.

Aber woran kann man sie denn nun erkennen, diese Energiesauger?

Eine Untergattung der Energievampire sind die Zweifler. Das sind die Menschen, die immer an allem und jedem was du tust zweifeln. Du hast eine tolle Idee? Einen tollen Plan? Eine neue Arbeit, einen neuen Freund oder du willst dich sonst irgendwie verändern?

Sie werden Argumente dagegen finden – garantiert! Sie werden versuchen, dir deine Vorhaben auszureden und dein Glück klein zu reden. Sie sind diejenigen, die dir weismachen wollen, das deine Geschäftsidee nicht funktionieren wird, das du mit deinem Business kein Geld verdienen wirst, das sich der neue Freund nach einem halben Jahr bestimmt als der Falsche erweist, der dich nur unglücklich machen wird. Sie reden dir ein, das du deine Diät eh nicht schaffen wirst. Und so weiter und so fort. Natürlich sind sie auch die Menschen, die dich eben darum bei keinem deiner Vorhaben unterstützen werden.

Und damit wären wir bei einer noch schlimmeren Untergattung der Energievampire angekommen. Den Saboteuren. Die zweifeln dann nicht nur an allem was du so freudig und hoffnungsvoll angehst, sondern versuchen dir zu dem, mit allen Mitteln Steine in den Weg zu legen. Du brauchst den Kopf frei für eine neue Unternehmung? Sie werden mit dir Streit anfangen und dir erst recht die schmutzigen Socken auf dem Wohnzimmertisch liegen lassen. Du hast eine Verabredung mit deinem neuen Freund? Genau an dem Tag werden sie auch da sein und auf ihre Anwesenheit bestehen, wichtige Dinge zu besprechen haben oder dringendst deine Hilfe brauchen. Du bittest sie um Hilfe, damit du Erfolg in einer Sache haben kannst? Sie werden dich hängenlassen und Ausreden finden. Denn sie können es gar nicht leiden, wenn du deine Wünsche und Ziele erreichst und sie nicht.

Unter den Saboteuren tummeln sich auch gerne die „Alles Versprecher“, die dann nichts halten – aber dich so lange hinhalten wie sie nur können, um dich zu blockieren oder dir Chancen und Möglichkeiten zu zerstören.

Eine weitere Untergattung sind die Miesmacher. Sie halten die Welt ohnehin für schlecht und sehen in allem nur das Negative. Sie sind Dauerpessimisten und haben keinen Sinn für Schönheit, snd in den meisten Fällen geizig, lustlos und nur auf sich selbst zentriert. Sie finden bei allem und jedem ein Haar in der Suppe. Wenn es nicht nach ihrer Nase geht, dann ist die ganze Welt schuld an ihrem Unglück – natürlich auch du, wenn du mal keine Lust mehr auf die ewig miese Laune und die negative Energie mehr hast, die diese Menschen um sich herum verbreiten. Der Miesmacher kann meistens auch nur seine eigene Weltsicht akzeptieren. Und mischt sich daher auch gerne mit dem Saboteur. Du bist nicht so wie er (oder sie)? Dann wirst du das zu spüren bekommen und solltest dann auch bitte schön ein schlechtes Gewissen haben – denn du bist Schuld an der Unzufriedenheit des Miesmachers.

Eine weitere Form des Energievampirs ist der ewig Hilflose. Er wird dich ständig mit seinen Problemen belasten und ist meist nicht zu sehen, wenn es ihm gerade einmal nicht schlecht geht (was vermutlich selten vorkommt). Er wird dich nicht anrufen, um dich zum Essen einzuladen oder um mit dir auf eine Party zu gehen sondern nur dann, wenn es ihn seine Probleme gerade wieder einmal erschlagen und er dein Ohr und deine Hilfe braucht. Dabei geht es ihm nicht um echte Hilfe – die wird er nicht annehmen und tausend Gründe finden um ja selbst nichts unternehmen und verändern zu müssen. Im günstigsten Falle erhofft er sich, das andere sein Problem für ihn lösen. In erster Linie geht es ihm aber darum, sich bei dir auszuweinen und von dir die Bestätigung zu bekommen, das die Welt und die anderen Menschen wirklich alle sehr gemein zu ihm sind und er ja immer nur ein Opfer ist. Hat er ein Problem mit dir – was ja auch vorkommen kann – ergeht er sich in weinerlichem „Ich weiß nicht (warum das so ist/ich so bin/ich das nicht ändern kann)“ – Antworten, wenn du versuchen solltest, das Problem mit ihm zu lösen. Und geht dann wahrscheinlich anderen auf die Nerven.

Zu guter Letzt wäre noch Gleichgültige zu nennen, dem die Bedürfnisse anderer Menschen komplett egal sind und der zielstrebig nur seine eigenen Interessen verfolgt. An ihm wirst du dir die Zähne ausbeissen und wahrscheinlich ist er der gefährlichste von allen, weil er zwei äußerst unangenehme Eigenschaften besitzt. Die Erste ist, das er sich wie ein Chamäleon gleitend in alle anderen Formen des Energievampirs verwandeln kann. Die zweite ist, das du ihm im Grunde völlig egal bist und er dich nur so lange braucht, wie deine Existenz seinen Zielen dienlich ist. Sollte das einmal nicht mehr der Fall sein, wird er dich fallen lassen wie eine heiße Kartoffel – und das tut ihm dann nicht einmal leid.

Wie du dir sicherlich schon selbst gedacht hast, gibt es zahlreiche Mischformen dieser Gattungen, die alle nur darauf aus sind, sich an deiner Energie und Lebensfreude zu bedienen, um dich dann abgekämpft und ausgelaugt zurückzulassen.

Dabei sind die Energievampire an sich meist ziemlich armselige Geschöpfe. Meistens wissen sie selbst gar nicht, das sie ein solcher sind. Und das sie gar nicht anders können, als andere auszunutzen um ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen, die so unterschiedlich sein können wie die Arten von Energievamiren die es so gibt.

Vielleicht müssen sie dich klein halten um sich groß zu fühlen. Oder sie müssen dir alles schlecht reden und zerstören, weil sie selbst den Glauben an Glück und Erfolg in ihrem Leben verloren haben. Vielleicht sind sie auch wirkliche Egoisten, die dir ihre Vorstellung vom Leben aufzwingen wollen obwohl das für dich nicht akzeptabel ist. Vielleicht sind sie selbst so festgefahren, das sie es einfach nicht ertragen können, wenn andere Menschen sich von „ihren“ Werten entfernen. Oder sie wollen nur bemitleidet werden um überhaupt Aufmerksamkeit zu bekommen, ohne selbst aktiv werden zu müssen.

Wenn du festgestellt hast, das es in deinem Umfeld anscheinend Energievampire gibt, dann solltest du dich schnellstens zumindest eine Zeitlang aus ihrem Dunstkreis entfernen, bevor du zu ihrem Opfer wirst und dein eigenes Leben unter ihnen leidet. Klare Grenzen und das Wörtchen „Nein“ bewirken da wahre Wunder und verhelfen Menschen, die nur einer vorrübergehenden Vampiritis leiden oft zur Heilung von dieser Krankheit. Und um die hoffnungslosen Fälle, die dann möglicherweise aus deinem Leben verschwinden, solltest du dir keine Gedanken machen. Erfreue dich an dem „mehr“ an Lebensfreude, Erfolg und Zeit, die ihr Verlust für dich bedeutet!

Solltest du nun zufällig auch einige Symptome des Vampiritis bei dir selbst entdeckt haben: Es gibt zum Glück ein Heilmittel! Und das ist Eigenverantwortung, gemischt mit Selbstliebe, Selbstvertrauen und Empathie. Mache dir klar, das du selbst mit deinem Leben nicht wirklich zurecht kommst und wie ein Junkie die anderen dafür brauchst, um deine eigenen Unzulänglichkeiten ertragen zu können. Mache dich jetzt auf, um dein Leben selbstständig und eigenverantwortlich und auch zum Wohle anderer zu gestalten – bevor dich die Folgen deines Vampirismus einholen.

Denn meist enden Energievampire irgendwann einmal ziemlich einsam, weil der Kreis echter Freunde immer mehr zusammenschrumpft. Sie gehören nämlich nicht zu den beliebtesten Mitmenschen und sind auf Dauer für die, die andere Lebenskonzepte haben als sie selbst, schwer zu ertragen. Niemand braucht andere Menschen, die ihnen die Energie, den Mut und die Freude entziehen. Übernimm für dich Verantwortung und werde zu einem Menschen, der anderen Mut, Freude und ein positives Feeling freiwillig, gerne und selbstbewußt geben kann.

Hey, das Leben ist SCHÖN! Und egal ob du Energievampire aus deinem Leben entfernen solltest oder an dir selbst etwas verändern musst um keiner zu sein – Fange jetzt sofort damit an! Denn Energievampire sind gefährliche Wesen, die meist selbst ziemlich unglücklich sind und darum anderen kostbare Lebenszeit und Kraft rauben, die man so wunderbar darauf verwenden könnte, um seine Ziele zu verwirklichen, in positiven, harmonischen und bereichernden zwischenmenschlichen Beziehungen zu leben und glücklich zu sein!

Wie Veränderung mit kleinen Schritten gelingt!

Kennst du das auch? Du fühlst dich lustlos, müde, angespannt und genervt. Das Aufstehen ist schwer und du gehörst – wenn du auf Facebook bist – zu denen die jede Woche das „Oje, schon wieder Montag“ – Bildchen posten. Oder zumindest zu denen, die, wenn sie dort nicht sind oder ihnen das zu doof ist genau dies aber zumindest an jedem Wochenanfang denken.

Und immer wieder sagst du dir, dass du dringend etwas ändern müsstest. Aber du weißt einfach nicht, womit du anfangen sollst.

Es gibt aber eine wunderbare Sache, mit der man anfangen kann, wirkliche Veränderung in sein Leben zu bringen. Sich selbst und der eigene Körper. Versuche einmal, wieder ein bisschen Bewegung in dein Leben zu bringen und achte ein wenig mehr auf deine Ernährung. Fange klein damit an und mache dir diese tollen „Vitalizer“ zur Gewohnheit. Nicht nur die Waage und dein Spiegelbild werden es dir danken, sondern du wirst dich sehr schnell wieder wacher, fröhlicher, entspannter, motovierter, klarer und gesünder fühlen. So viele Vorteile sollten genügen, um sich einmal mit seinen inneren Schweinehunden anzulegen, oder nicht?

Oder denkst du auch, dass du dafür aber doch gar keine Zeit hast oder einfach zu müde und viel zu gefordert vom Alltag bist? Dann denkst du aber auch, dass du dann alles radikal ändern müsstest. Und die gute Nachricht ist: Nein, das musst du gar nicht. Gesunde Gewohnheiten lassen sich auch in einen stressigen Alltag sehr gut einbauen. Die Treppe nehmen statt den Aufzug. Abends beim Fernsehen in den Werbepausen nicht die Chipstüte holen sondern ein paar Situps machen und lieber Nüsse knabbern. Und und und….. . Sicherlich fallen dir selbst auch noch unzählige Situationen ein, in denen du kleine Schritte tun kannst, um schlechte Gewohnheiten die dir deine Energie rauben, zu ändern. Vielleicht fällt das eine oder andere bei den ersten Malen etwas schwer, aber der Körper ist ein unglaubliches Gewohnheitstier – und er gewöhnt sich auch sehr schnell an Dinge, die ihm gut tun.

Mehr Sport zum Beispiel wirkt sich im übrigen auch sehr positiv auf unsere Psyche aus.

So schreibt Eric Hagerman in „Spark: The Revolutionary New Science of Exercise and the Brain“ :

In den Studien zur Fitness wird ein Fakt oft übersehen: mit Sport können wir schneller und effektiver lernen. Forschungen an der Duke University haben außerdem gezeigt, dass Bewegung so wirkungsvoll wie Antidepressiva in der Behandlung von Depressionen ist. In einer bahnbrechenden Studie namens SMILE verglichen der Psychologe James Blumenthal und seine Kollegen 16 Wochen lang selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (Zoloft) und Sport – welcher dieselbe Wirkung bei den Patienten erzielte wie die Präparate.

Gute Gewohnheiten haben nebenbei auch noch die tolle Eigenschaft, so ganz ohne Anstrengung weitere Gewohnheitsänderungen im positiven Sinne nach sich zu ziehen – Gerade im Bereich der Körperbewegung.

Dazu schreibt Charles Duhigg schreibt in seinem Buch „The Power of Habit“:

Studien der University of Rhode Island zufolge schwappen sie über auf andere Lebensbereiche und ziehen – oft ganz unbewusst – weitere positive Gewohnheiten mit sich, die mit Fitness gar nichts zu tun haben: Wer mit Sport beginnt, isst sehr oft besser, raucht weniger, ist geduldiger mit seiner Familie und seinen Kollegen, benutzt seine Kreditkarte seltener und fühlt sich weniger gestresst. Die Gründe dafür sind nicht ganz klar, aber irgendwas an der Gewohnheit, sich mehr zu bewegen, macht andere gute Gewohnheiten leichter.

Nimm‘ dir doch heute einfach mal einen Zettel und schreibe auf, was du an ganz kleinen guten Gewohnheiten, an besserer Ernährung oder mehr Bewegung in dein Leben einbauen könntest. Und dann fange einfach mit einer Sache an, die dir vielleicht schon ganz lange am Herzen liegt!

Jetzt wird alles anders – Die Sache mit den guten Vorsätzen für das neue Jahr

Die meisten kennen es: Zum Jahresanfang sind viele Menschen hochmotiviert, man schaut zurück auf das vergangene Jahr und bedauert, so viele Dinge nicht getan oder ungesetzt zu haben. Jetzt müssen sie ran, die guten Vorsätze, denn in diesem Jahr wird alles anders. Und dann geht man mit ungeheurem Elan die Dinge an, die nun endlich Realität werden sollen…Und scheitert schon nach wenigen Tagen oder Wochen.

Warum ist das so? Warum verfallen wir so schnell wieder in den „alten Trott“? Am fehlenden guten Willen liegt es meist nicht. Eher daran, das die Meisten unstrukturiert und unreflektiert an ihre frisch gesteckten oder schon lange gehegten Ziele herangehen.

Und dann steht man am Jahresende dann meist wieder da und fragt sich, warum man nicht endlich die berufliche Veränderung geschafft, die Reise nicht gemacht, den Malkurs nicht besucht, mit dem Rauchen nicht aufgehört und die 20 Kilo nicht abgenommen hat. Und verschiebt die Sache auf’s nächste Jahr…. .

Dabei gibt es ein paar einfache Tipps, die wunderbar dabei helfen seinen Zielen erfolgreich näher zu kommen:

  • Fange SOFORT an. Verschiebe deine Ziele nicht immer wieder mit den unterschiedlichsten Entschuldigungen (Ich fange die Diät erst am 15. an, weil ja noch der Geburtstag von XY dazwischen liegt, ich ändere mein Business, wenn ich im März noch Kurs 195 geschafft habe, ich kann jetzt nichts machen, weil wir gerade die Wohnung renovieren…). Wenn du das NICHT tust, dann wird IMMER etwas dazwischenkommen.

  • Mache dir einen Plan. Schreibe auf, was du in diesem Jahr erreichen möchtest. Tue dies nicht zu detailliert. Schreibe aber im Detail auf, was du in den nächsten drei Monaten erreichen möchtest und noch detaillierter, was in den nächsten Wochen dein Ziel ist.

  • Setze dir GANZ KLARE ZIELE. „Ich müsste mal abnehmen“ ist kein Ziel. „Ich würde gerne beruflich was anderes machen, aber ich weiss nicht so recht was“, auch nicht.

  • Setze dir kleine Teilziele. Lieber langsamer ais nie ans Ziel. Arbeite konsequent an diesen Teilzielen. Wenn du dir vielleicht vorgenommen hast, 20 Kilo abzunehmen, setze dir im ersten Monat das Ziel, fünf Kilo abzunehmen (oder was sich für dich gut anfühlt). Stelle dir vor, wie es sich anfühlt, wenn du dein Ziel erreicht hast und schreibe auf, warum es für dich so wichtig ist, das du es erreichst. Wenn du dich beruflich verändern möchtest, beschäftige dich mit dem, was du gerne tun möchtest. Lies Dinge darüber, besuche Webinare und Seminare und stimme dich auf dein Ziel ein.

  • VISUALISIERE dein Ziel. Wenn du dir nicht bildlich vorstellen kannst, wie es ist wenn du dein Ziel erreicht hast, wirst du es auch voraussichtlich nicht erreichen.

  • FÜHLE dein Ziel. Es ist wichtig, das du weisst, wie es sich anfühlt, wenn du dein Ziel erreicht hast. Veränderungen beginnen im Gefühl, im Unterbewußtsein und sie müssen genau da manifestiert werden.

  • Denke Positiv. Wenn du dir immer wieder einredest, das du es sowiso nicht schaffst „weil“….dann wirst du es nicht schaffen. Höre dir gleich morgens positive Affirmationen an, lese etwas ermutigendes oder schaue dir ein Video an, was mit deinem Ziel zu tun hat. Vielleicht hört sich das für dich erst einmal lächerlich an, aber dein Unterbewußtsein nimmt diese wertungsfrei auf und reagiert dann auch positiv. Wer den Tag mit negativem Denken anfängt, wird auch den Rest des Tages eher negativ eingestellt sein – der beste Garant dafür, nichts zu erreichen. Und ja – man hat die Zeit dafür, wenn man es will. Selbst 15 Minuten sind schon eine gute Zeit, um dich positiv auf den Tag einzuschwingen.

  • Lasse dich von deinem Umfeld nicht runterziehen. Oft ist es so, das es den Menschen in unserem Umfeld gar nicht gefällt, wenn wir uns verändern. Das macht ihnen aus verschiedenen Gründen oft Angst und sie reagieren auf unsere Anstrengungen mit Ablehnung bis hin zur Sabotage und Aggression. Begegne dem liebevoll, aber lass dich nicht drauf ein. Wer dich WIRKLICH liebt und dein Freund ist, wird sich mit dir beschäftigen und letztendlich unterstützen.

  • Höre auf, es anderen „recht machen“ zu wollen. Damit wirst du zum Opfer. Du bist niemandem etwas schuldig und was du für andere tust, solltest du von Herzen tun und nicht, weil man es von dir erwartet (Ja, damit ist auch das hinterher räumen hinter den Kindern, dem Partner, den Arbeitskollegen gemeint…).

  • Gib nicht auf, wenn es mal nicht so klappt. Oft verlieren wir die Motivation und fühlen uns als Versager, wenn wir etwas nicht umgesetzt haben, was uns doch so wichtig war – Und lassen es ganz sein. Sei geduldig und liebevoll mit dir selbst, und mache einfach weiter. Versuche, es mit Humor zu nehmen, wenn mal etwas nicht geklappt hat.

  • Sei mutig. Selten passieren Katastrophen, weil wir etwas wagen was uns erst einmal Angst macht. Es ist meistens unbequem, seine Komfortzone zu verlassen und sich auf Neues einzulassen. Und ja, auch anstrengend. Aber die Belohnung dafür, seine Angst überwunden, sich angestrengt und Neuland betreten zu haben macht das wieder wett.

Dies sind einige von vielen kleinen Hilfestellungen, die man tun kan, um seine guten Vorsätze für das neue Jahr auch wirklich durchzuziehen und zu erreichen. Vielleicht ist ja für dich das eine oder andere dabei!

Im Video findest du tolle Affirmationen – die morgens angehört – einen guten Start in den Tag geben. Wenn dir dieses Video nicht gefällt, findest du auf YouTube ganz sicher das Richtige! Probiere es einfach aus!

Viel Spaß und vor allem Glück und ERFOLG im neuen Jahr!